Filme


Von den blutigen Straßen des revolutionären Paris bis zu den verschneiten Schlachtfeldern Europas bietet die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert dem Kino eine der dramatischsten Kulissen der Menschheitsgeschichte. Die cineastische Auseinandersetzung mit der Französischen Revolution und dem anschließenden napoleonischen Zeitalter ist dabei weit mehr als bloßes Ausstattungskino – sie spiegelt seit jeher die politische Haltung der jeweiligen Entstehungszeit wider.

Schon in der Frühzeit des Films faszinierte die Epoche. Abel Gance schuf bereits 1927 mit seinem Stummfilmepos Napoléon ein visuelles Meisterwerk, das mit meisterhaften Dreifach-Projektionen und dynamischer Kameraführung die grenzenlose Ambition des jungen Korsen spürbar machte. Gance inszenierte den Aufstieg Bonaparte-Zeitalters als ein heroisches, fast mythisches Schicksal, das direkt aus den Wirren der Revolution erwuchs.

Ganz andere Töne schlug die Filmwelt an, wenn sie den Blick auf das revolutionäre Trauma selbst richtete. Andrzej Wajdas Danton von 1983 sezierte das System der Terrorherrschaft als beklemmendes Kammerspiel. Im Zentrum steht der unerbittliche Machtkampf zwischen dem volksnahen Danton und dem ideologisch erstarrten Robespierre. Wajda nutzte die französische Historie meisterhaft als Parabel auf moderne totalitäre Regime und zeigte, wie die eigene Revolution ihre Kinder frisst. Einen opulenteren, historisch akribischen Ansatz wählte der Zweiteiler Die Französische Revolution von 1989 zum 200-jährigen Jubiläum, der versucht, den komplexen Weg von den Generalständen bis zum Schafott sachlich und vielperspektivisch nachzuzeichnen.

Die napoleonischen Kriege wiederum inspirierten Filmemacher zu großen militärischen Panoramen. Sergei Bondartschuks monumentales Werk Waterloo aus dem Jahr 1970 setzte Maße in der Darstellung von Massenszenen: Zehntausende echte Statisten marschierten durch die Schlammschlachten der Entscheidungsschlacht, um den Untergang des Kaiserreichs physisch erfahrbar zu machen. Ridley Scott widmete sich der Epoche gleich mehrmals – von den intimen psychologischen Verletzungen zweier Offiziere in Die Duellanten bis hin zu seinem modernen Epos Napoleon, das das Spannungsfeld zwischen der privaten Obsession für Joséphine und den gigantischen Schlachtfeldern von Austerlitz bis Waterloo beleuchtet.

Ob als intimes Drama über Ideale und Verrat oder als bombastisches Spektakel: Das Kino bleibt fasziniert von dieser Ära des Umbruchs. Die Filme zeigen uns den Umschlag von der Hoffnung auf Freiheit in den blutigen Terror – und schließlich in die ehrgeizige Neuordnung Europas unter dem Schatten eines einzelnen Mannes.

Liste von Filmen und TV-Serien rund um das Thema Napoleon und Französische Revolution


Napoleon (1927)


Abel Gances Stummfilm-Monument zeichnet Napoleons Weg von der Militärschule in Brienne über die Wirren der Revolution bis zum Beginn des Italienfeldzugs nach.

Filmhistorisch ein Meilenstein – Gance experimentierte mit Handkamera, schnellen Schnitten und der berühmten Polyvision-Dreifachleinwand für das Finale. Trotz seiner enormen Länge (je nach Fassung 3–9 Stunden) gilt er bis heute als eines der kühnsten Werke des Stummfilmkinos.

That Hamilton Woman (1941)


Die Liebesgeschichte zwischen Admiral Nelson und Emma Hamilton vor dem Hintergrund der Napoleonischen Kriege, mit Fokus auf Nelsons Sieg bei Trafalgar.

Alexander Korda drehte den Film bewusst als Kriegspropaganda für das kämpfende Großbritannien – Winston Churchill soll ihn sich unzählige Male angesehen haben. Vivien Leigh und Laurence Olivier liefern das große Melodram, historische Genauigkeit spielt eine untergeordnete Rolle.

The Young Mr. Pitt (1942)


Biografie des britischen Premierministers William Pitt des Jüngeren, der Großbritannien durch die Revolutionskriege und die frühen Napoleonischen Kriege führte.

Wie "That Hamilton Woman" ein patriotisches Stück seiner Entstehungszeit, das Parallelen zwischen Napoleon und Hitler zieht. Robert Donat spielt Pitt mit Würde, dramaturgisch bleibt der Film aber recht bieder und lehrbuchhaft.

Ludwig van Beethoven – Eine deutsche Legende ("Eroica") (1949)


Der österreichische Film schildert Beethovens Schaffensjahre um 1804, als er seine 3. Symphonie zunächst Napoleon widmete – und die Widmung nach dessen Selbstkrönung zum Kaiser wieder zurücknahm.

Interessanter Blickwinkel auf die Napoleon-Rezeption der Zeitgenossen, weniger Schlachten-Epos als Künstlerporträt. Für Musik- und Kulturgeschichts-Interessierte spannender als für reine Napoleon-Fans.

Captain Horatio Hornblower R.N. (1951)


Der britische Marineoffizier Horatio Hornblower liefert sich während der Napoleonischen Kriege Gefechte auf See und an Land, basierend auf den Romanen von C. S. Forester.

Gregory Peck verkörpert den pflichtbewussten, innerlich zerrissenen Hornblower überzeugend. Solide, actionreiche Seefahrer-Unterhaltung im Technicolor-Gewand, ohne den Anspruch, mehr als ein packendes Abenteuer zu sein.

Napoleon (1955)


Sacha Guitrys sprunghafte, episodenhafte Biografie erzählt Napoleons gesamten Werdegang von der Revolution bis zum Tod auf St. Helena.

Ein Starvehikel mit halb Frankreichs Schauspielerelite in Gastrollen – kurzweilig und mit viel Ironie erzählt, dabei aber eher eine Aneinanderreihung von Anekdoten als eine kohärente historische Erzählung.

War and Peace (1956)


Hollywood-Adaption von Tolstois Roman: drei russische Adelsfamilien zwischen Frieden, Liebe und dem napoleonischen Einmarsch von 1812.

King Vidors Version glänzt optisch (Audrey Hepburn als Natascha, Henry Fonda als Pierre), muss die gewaltige Romanvorlage aber stark komprimieren. Sehenswert als Einstieg, wer die Tiefe des Buches sucht, greift besser zu späteren Adaptionen.

A Tale of Two Cities (1958)


Basierend auf Charles Dickens' Roman verschlägt es einen englischen Anwalt in das Paris der Terrorherrschaft, wo er sich für die Liebe seines Lebens opfert.

Solide, atmosphärische britische Literaturverfilmung mit Dirk Bogarde, die das Chaos und die Willkür der Revolutionszeit gut einfängt, ohne die Wucht des Buches ganz zu erreichen.

Austerlitz (1960)


Abel Gance widmet sich hier ausschließlich der "Schlacht der drei Kaiser" von 1805, Napoleons vielleicht größtem militärischem Triumph.

Mit internationaler Starbesetzung (u. a. Orson Welles als Zar Alexander) ambitioniert angelegt, wirkt der Film heute aber statisch und theatralisch – die revolutionäre Energie von Gances Stummfilm-Napoleon fehlt.

H.M.S. Defiant (1962)


Auf einem britischen Kriegsschiff während der Napoleonischen Kriege bahnt sich unter der brutalen Führung eines Offiziers eine Meuterei an.

Alec Guinness und Dirk Bogarde tragen ein spannungsgeladenes Kammerspiel auf See, das weniger Napoleon selbst als die harte Realität des Lebens in der Royal Navy jener Zeit thematisiert.

War and Peace: Part I (1965) / War and Peace: Part II (1966)


Sergei Bondartschuks sowjetisches Mammutprojekt erzählt Tolstois Roman in voller epischer Breite, aufgeteilt auf mehrere Teile, hier die ersten beiden.

Mit einem der größten je aufgebotenen Filmbudgets und Zehntausenden Statisten entstand die vermutlich definitive "Krieg und Frieden"-Verfilmung – gerade die Borodino-Schlachtszenen gelten als unerreicht. Für die volle Wirkung sollte man alle vier Teile am Stück erleben.

Maria Waleska (1969)


Die Geschichte der polnischen Gräfin Marie Walewska, die zur Geliebten Napoleons wurde und als "polnische Frau" in die Geschichtsbücher einging.

Eine der weniger bekannten Verfilmungen dieses Stoffs (bekannter ist die Hollywood-Fassung "Conquest" von 1937 mit Greta Garbo) – für Sammler und Napoleon-Enthusiasten interessant, um verschiedene Deutungen der Beziehung zu vergleichen.

Waterloo (1970)


Die letzte Schlacht Napoleons im Juni 1815, von der Rückkehr aus Elba bis zur endgültigen Niederlage gegen Wellington und Blücher.

Bondartschuks zweites Großprojekt nach "Krieg und Frieden" – mit Zehntausenden echten Sowjetsoldaten als Statisten entstanden Schlachtszenen von einer Authentizität, die im CGI-Zeitalter kaum noch reproduzierbar ist. Rod Steiger als Napoleon und Christopher Plummer als Wellington liefern sich zudem ein packendes Schauspielerduell.

War and Peace (1972)


BBC-Miniserie in 20 Folgen, die Tolstois Roman in großer erzählerischer Breite für das britische Fernsehen adaptiert.

Trotz spürbar begrenztem Budget gegenüber der Bondartschuk-Version überzeugt die Serie durch Anthony Hopkins als Pierre und den Fokus auf die psychologische Tiefe der Figuren statt auf Schlachtspektakel.

Danton (1983)


Der Machtkampf zwischen den Revolutionsführern Danton und Robespierre im Paris der Terrorherrschaft 1794, kurz vor Dantons Hinrichtung

Andrzej Wajda inszeniert mit Gérard Depardieu als Danton ein packendes politisches Drama, das unverkennbar auch als Kommentar auf die Solidarność-Ära in Wajdas polnischer Heimat gelesen werden kann. Intensives, dialoglastiges Kammerspiel-Kino.

Adieu Bonaparte (1985)


Napoleons Ägyptenfeldzug 1798 aus ägyptischer Perspektive, mit dem Zusammenprall zweier Kulturen im Zentrum der Handlung.

Youssef Chahines Film ist einer der wenigen, die den Ägyptenfeldzug nicht aus europäischer Sicht erzählen, was ihm eine seltene und wertvolle Perspektive verleiht – visuell opulent, erzählerisch stellenweise fragmentarisch.

La révolution française (1989)


Zum 200. Jahrestag entstandener zweiteiliger Großfilm ("Les Années lumière" / "Les Années terribles"), der die Französische Revolution von 1789 bis zur Terrorherrschaft nachzeichnet.

Ein internationales Koproduktions-Epos mit beeindruckender Ausstattung und Starbesetzung, das sich um historische Genauigkeit bemüht, dabei aber gelegentlich in Lehrbuch-Erzählweise verfällt. Für einen chronologischen Überblick über die Revolutionsjahre dennoch sehr empfehlenswert.

Die Scharfschützen (1993–2008)


Die britische TV-Reihe "Sharpe" begleitet den vom einfachen Soldaten zum Offizier aufgestiegenen Richard Sharpe durch die Feldzüge der Napoleonischen Kriege in Spanien, Portugal und bei Waterloo.

Sean Bean prägt die Titelrolle über Jahre hinweg mit rauer Präsenz. Die Serie verbindet handfeste Abenteuerunterhaltung mit einem für Fernsehverhältnisse ordentlichen Blick auf den Alltag der napoleonischen Feldzüge – deutlich mehr Schauwert als historische Akribie.

The Madness of King George (1994)


König Georg III. von Großbritannien erleidet Ende der 1780er-Jahre einen mysteriösen geistigen Zusammenbruch, während am Hof um die Macht gerangelt wird.

Zeitlich kurz vor der eigentlichen napoleonischen Ära angesiedelt, liefert der Film mit Nigel Hawthorne in einer preisgekrönten Rolle ein scharfsinniges, bitterkomisches Porträt der britischen Monarchie am Vorabend großer Umwälzungen.

Jefferson in Paris (1995)


Thomas Jefferson erlebt als amerikanischer Gesandter im Paris der späten 1780er-Jahre die gesellschaftliche Dekadenz kurz vor Ausbruch der Revolution.

James Ivory inszeniert gewohnt elegant und detailverliebt, der Film bleibt aber trotz Nick Noltes solider Leistung erzählerisch etwas distanziert und kommt über den Status eines hübsch fotografierten Kostümdramas kaum hinaus.

Hornblower (1998)


ITV-Serie, die – wie schon der Film von 1951 – die Laufbahn des Marineoffiziers Horatio Hornblower während der Napoleonischen Kriege nach den Romanen von C. S. Forester erzählt.

Ioan Gruffudd gibt einen glaubwürdig jungen, unsicheren Hornblower, der sich erst zum Anführer entwickeln muss. Die Serie punktet mit solider Ausstattung und nimmt sich mehr Zeit für Charakterentwicklung als der ältere Kinofilm.

L'Anglaise et le duc (2000)


Die schottische Aristokratin Grace Elliott erlebt als Zeitzeugin die Französische Revolution und die Terrorherrschaft in Paris, basierend auf ihren Memoiren.

Éric Rohmer erzählt bewusst aus einer royalistischen, revolutionskritischen Perspektive und setzt dabei auf gemalte Kulissen-Hintergründe – ein formal eigenwilliger, in Frankreich seinerzeit kontrovers diskutierter Blick auf die Ereignisse abseits der üblichen heroischen Erzählung.

Napoleon (2002)


Kanadisch-französische TV-Miniserie, die Napoleons gesamten Lebensweg von der Revolution bis St. Helena nachzeichnet, mit besonderem Fokus auf seine Ehe mit Joséphine.

Christian Clavier überrascht in der Titelrolle mit einer facettenreichen, oft menschlich-verletzlichen Darstellung, Isabella Rossellini ist eine starke Joséphine. Als umfassende, gut zugängliche Gesamtschau auf Napoleons Leben eine der zugänglicheren Fernseh-Optionen.

Master & Commander – The Far Side of the World (2003)


Kapitän Jack Aubrey verfolgt während der Napoleonischen Kriege mit seiner Fregatte HMS Surprise ein französisches Kaperschiff rund um Kap Hoorn.

Peter Weir gelingt mit Russell Crowe ein außergewöhnlich atmosphärisches, detailgetreues Seefahrer-Epos nach den Romanen von Patrick O'Brian – für viele die beste Napoleonische-Kriege-Verfilmung überhaupt, die Alltag und Härte des Lebens auf See eindrucksvoll einfängt.

Marie Antoinette (2006)


Das Leben der österreichischen Erzherzogin Marie Antoinette am Hof von Versailles, von ihrer Hochzeit bis kurz vor der Revolution.

Sofia Coppola interessiert sich weniger für politische Zusammenhänge als für die Isolation und Langeweile der jungen Königin – ein stilisiertes, mit Pop-Musik unterlegtes Stimmungsbild, das historische Genauigkeit bewusst der emotionalen Erfahrung unterordnet.

War and Peace (2009)

IEuropäische TV-Koproduktion (Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Russland), die Tolstois Roman erneut als Miniserie adaptiert.

Solide, aber im Vergleich zu Bondartschuks Klassiker und der BBC-Serie von 1972 blasser geraten – die internationale Besetzung wirkt uneinheitlich, die Schlachtszenen bleiben hinter dem sowjetischen Vorbild deutlich zurück.

Bergblut (2010)


Der österreichisch-deutsche Film schildert den Tiroler Volksaufstand von 1809 unter Andreas Hofer gegen die bayerisch-französische Besatzung.

Ein weniger bekanntes, aber lohnendes Kapitel der napoleonischen Ära abseits der großen Schlachtfelder – der Film zeigt eindrücklich, wie sehr die napoleonische Neuordnung Europas auch in entlegenen Alpenregionen bewaffneten Widerstand hervorrief.

Les adieux à la reine (2012)


Aus der Perspektive einer Vorleserin der Marie Antoinette erlebt man die letzten Tage von Versailles vor dem Sturm auf die Bastille im Juli 1789.

Benoît Jacquot fokussiert sich ganz auf die klaustrophobische Stimmung am Hof in den entscheidenden Stunden – ein intimes, nervöses Kammerspiel mit Léa Seydoux, das den historischen Umbruch fast ausschließlich über Blicke und Gerüchte vermittelt.

Lines of Wellington (2012)


Die portugiesische Bevölkerung und Wellingtons Truppen stemmen sich 1810 hinter den befestigten "Linien von Torres Vedras" gegen die französische Invasion.

Ein selten aus portugiesischer Sicht erzähltes Kapitel des Halbinselkriegs, ursprünglich von Raoul Ruiz begonnen und nach dessen Tod von Valeria Sarmiento vollendet. Episodisch und bedächtig erzählt, dafür mit einem ungewöhnlichen, unpathetischen Blick auf die Zivilbevölkerung im Krieg.

Krieg und Frieden (2016)


BBC-Miniserie, die Tolstois Roman erneut adaptiert, mit Fokus auf die Liebes- und Familiengeschichten vor dem Hintergrund des russischen Feldzugs von 1812.

Mit Paul Dano als Pierre und Lily James als Natascha gelingt eine straffe, für heutige Sehgewohnheiten gut konsumierbare Fassung, die emotional näher an die Figuren heranrückt als frühere Versionen, dabei aber unvermeidlich an erzählerischer Tiefe einbüßt.

Napoleon (2023)


Ridley Scotts Großproduktion zeichnet Napoleons Aufstieg vom Offizier zum Kaiser nach, erzählt vor allem über seine obsessive Beziehung zu Joséphine.

Joaquin Phoenix liefert eine bewusst unheroische, teils grotesk-komische Napoleon-Darstellung, die Schlachtszenen (u. a. Austerlitz) sind technisch beeindruckend inszeniert. Unter Historikern und Napoleon-Fans war der Film wegen zahlreicher historischer Freiheiten und der zynischen Grundhaltung gegenüber der Figur allerdings stark umstritten.

sowie die Komödien

  • Der Kongreß tanzt (1931)
  • Der Kongreß tanzt (1955)
  • Die schöne Lügnerin (1959)
  • Der Kongreß amüsiert sich (1966)
  • Time Bandits (1981)
  • Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit (1989)

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Durch die Nutzung der Webseite akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies, weitere Informationen zur Datenschutzerklärung finden Sie hier.